Die Subminiatur-Optosensoren beanspruchen nahezu keinen Platz mehr. Sie
haben ihre Domäne bei eingeengten Platzverhältnissen und in
häufig bewegten Maschinenteilen wie z.B. in Roboterarmen, Wafer-
und Platinenpositionierung oder in einem Stanzwerkzeug, um dort die korrekte
Teilausrichtung zu kontrollieren.
Ihr größter Pluspunkt liegt in der hochflexiblen elektrischen
Sensorleitung aus Kupferlitze. Im Gegensatz zum Faserkabel halten sie
damit auch höchsten dynamischen Wechselbelastungen stand, ohne Einschränkung
des Biegeradius!
Optional arbeiten die Miniatur-Sensoren mit IR(880nm) oder Rotlicht-(660nm)
LEDs. Sie können zwischen verschiedenen Reichweiten und Auflösungen
wählen. Die "Laserfeine" DL20R/S70 beispielsweise, ermöglicht
es Ihnen, Objekte sicher zu erkennen, die kleiner als 0,01mm im Durchmesser
sind. Verstärker
Um die Lichtschranken und -taster optimal betreiben zu
können, wird ein Verstärker benötigt. Das Universalmodell
V9 bietet ein Maximum an Flexibilität. Die Empfindlichkeit
kann über Teach-In oder manuell über Taster eingestellt
werden. Neben einer Hell-/ Dunkelumschaltung und
zuschaltbarer Impulsverlängerung (50 ms) gibt es Varianten
sowohl mit PNP- oder NPN-Ausgang, als auch mit
Stecker- oder Kabelanschluß.
Das Modell V8 bietet durch die voll digitale Auswerteelektronik
zahlreiche neue Möglichkeiten. Neben der manuellen
Einstellung sind verschiedene Teach-In Alternativen realisiert. |